
Foto: Katharina Dubno
Aisha Camara ist Moderatorin, Strategieberaterin und politische Bildnerin. In ihrer Arbeit verbindet sie intersektionale Perspektiven mit kreativen Zugängen – zwischen Bühne, Bildung und Bewegung.
Sie moderiert bundesweit Konferenzen, Fachtage und Festivals, entwickelt Formate für digitale politische Bildung und berät Organisationen, Stiftungen und Kommunen im Bereich diskriminierungskritischer Kommunikation.
Als Executive Producerin verantwortet sie bildungspoltische TikTok-Kanäle, auf dem komplexe Themen wie Antisemitismus, Rassismus und Menschenrechte für eine junge Zielgruppe aufbereitet werden. Sie konzipiert und kuratiert Kultur- und Hip-Hop-Formate wie Supa Dupa Fly oder Popcorn & Rhymes, mit einem Fokus auf migrantische, FLINTA*- und Community-Perspektiven.
Ein zentraler Teil ihrer Arbeit ist das zivilgesellschaftliche Engagement. Aisha Camara begleitet seit Jahren Angehörige und Überlebende rechter Gewalt, arbeitet an Gedenkformaten, entwickelt politische Bildungsstrategien für Communities – und vernetzt Bewegungen, Institutionen und Öffentlichkeit.
Sie studierte Literatur- und Medienwissenschaften und bringt diesen theoretischen Hintergrund in ihre inhaltliche und kuratorische Arbeit ein – analytisch, erzählstark und kontextsensibel.
Aisha Camara ist u. a. Mitglied bei der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD), im Vorstand des Afrodeutschen Akademiker:innen-Netzwerks (ADAN) und engagiert in der Bildungsinitiative Ferhat Unvar.
Schwerpunkte: Rassismuskritik, politische Teilhabe, Erinnerungskultur, Empowerment von Jugendlichen, BIPoC-Vernetzung
Interesse? Einfach Vorgespräch vereinbaren:
hey@aishacamara.com
Mit diesen Organisationen habe ich bereits zusammengearbeitet:
Bundeskanzleramt
Antidiskriminierungsamt des Bundes
DGB
Stadt Frankfurt am Main
Stadt Hanau
Frauenreferat Frankfurt
Museum für Kommunikation Frankfurt
Historisches Museum Frankfurt
Evangelische Regionalakademie
Kinder-Jugendtheaterzentrum BRD Deutschland
Verdi
Ig Metall
Bildungsstätte Anne Frank
ISD Frankfurt
DaMigra
EVZ Stiftung
NDM